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11.01.2017

Die Gefahren im Internet

Ein Gastbeitrag von Desiree Szitnick

Mittlerweile gehört das Internet zum Alltag von fast jedem Kind oder Jugendlichen. Das  eigene Profil in sozialen Netzwerken, der Umgang mit Smartphones oder das Onlinestellen von Fotos oder Videos sind mittlerweile fester Bestandteil jedes Tagesablaufes.
Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten sich auszutauschen, zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Gefährlich wird es nur dann, wenn das das Austauschen zum Cybermobbing wird, Informationen sich auf gewaltverherrlichende oder illegale Inhalte erstrecken und sich die Kontakte als gefährliche Kontakte herausstellen.

Kommunikation mit Gefährdungspotenzial

Der Kontakt zwischen Kindern und Jugendliche hat sich durch das Internet stark verändert. Über Internetseiten wie Facebook, Plattformen wie Instagram und Twitter oder über Messenger-Dienste wie WhatsApp besteht die Möglichkeit mit einem unbegrenzten Kreis von Personen in Kontakt zu kommen. Wer aber auf solchen Seiten mit eigenen Profilen angemeldet ist, gibt auch einer Vielzahl von Personen Informationen über sich preis und macht sich damit angreifbar. Durch die anonym wirkende Kommunikation ist die Schwelle zu ehrverletzenden Äußerungen, Hetze der sogar Bedrohungen schnell übersprungen. Das Resultat ist dann zum Beispiel Cybermobbing oder Cyberstalking.

Nicht alle im Netz sind Freunde

Auch Kriminell können durch öffentliche Profile oder Messenger-Dienste schnell in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen kommen und sich an sie „heranmachen“. Sie konfrontieren diese mit sexuellen Inhalten oder erschleichen sich über längeren Kontakt in Chats das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen, bis diese sogar bereit sind sich in der realen Welt mit ihren Chatfreunden zu treffen.

Konfrontation mit gefährlichen Inhalten

Kinder und Jugendliche haben durch das Internet einen nahezu ungehinderten Zugang zu Informationen aus allen Themenbereichen. Vorteile bringt das vor allem, wenn man bei der Informationssuche für das nächste Referat in der Schule das Internet nutzen kann. Allerdings stoßen Kinder und Jugendliche auch sehr leicht auf Inhalte, die sie in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können oder sogar traumatisieren können. Auf vielen Internetseiten finden sich Videos und Dateien, die gewaltverherrlichende, pornografische, rechtsextreme oder andere extremistische Inhalte haben. Leicht stößt man auf die Anleitung zum Anbau oder Erstellen von Drogen oder den Umgang mit Sprengstoff.

Das Internet hat also nicht nur positive Seiten, sondern kann auch zu einer Gefahr werden. Kinder und Jugendliche, die das Netz häufig nutzen sollten durch ihre Eltern in die Nutzung eingewiesen werden und sich im Zweifelsfall immer den Rat der Eltern einholen können.

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